| DIE MODELLE. | DIE HISTORIE. | DER GRÜNDER. | DAS AKTUELLE. | DIE ANDEREN. |
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Übers Diorama auf dem Wiking-Messestand zog der MAN-Niederflurbus schon seine Runden. Demnächst soll er auch in den Handel kommen. |
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UND
WEIL DIE WIKING-Geschichte so einmalig ist, gibt es ab März 2009 ein neues,
beeindruckendes Buchdokument: „WIKING – Kleine Autos, große Liebe“.
Zahlreiche Geschichten, beeindruckende Augenzeugenberichte und bislang
unveröffentlichte Dokumente aus sieben Jahrzehnten beschreiben auf über 190
Seiten die Wiking-Modellhistorie in all ihren facettenreichen Details. So
wie es wirklich war. Damit knüpft diese umfassende Marken-Dokumentation an
den erfolgreichen Titel „Der Modell-Mythos WIKING“ an. Im neuen Standardwerk
werden erstmals Wiking-Modellprojekte, die nicht zur Vollendung kamen,
vorgestellt. Aber auch Holzmuster sind zu sehen, die einst Vorbilder für den
Formenbau waren. Außerdem beschreibt das Werk in bislang unerreichter Weise
den leidenschaftlichen Weg des Gründers Friedrich Peltzer, wie er in
1950er-Jahren versuchte, Lehrmittel für die Verkehrserziehung als
Geschäftsfeld zu erschließen.„WIKING – Kleine Autos, große Liebe“ bedeutet
Lesespaß pur. |
Über 600 Abbildungen auf 192 Seiten - und das zum Preis von 29,90 Euro. Wiking-Freunde dürfen sich auf spannende Storys rund um die Modellmarke freuen! |
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Mit den Drahtachsern begann die Nachkriegsgeschichte von WIKING - in Gescher waren zum Jahreswechsel alle Epochen zu sehen! |
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LANGE JAHRE galt Kiel als zweite Dependance von Wiking-Modellbau. Bis Anfang der 80er-Jahre wurden hier Modelle gefertigt. Aufgrund des unsicheren Viermächte-Status' im geteilten Berlin hatte Wiking-Gründer Friedrich Peltzer frühzeitig einen sicheren Standort - "für alle Fälle" - gesucht. Bis zum Schluss wurden dort Modelle produziert - auch der Daimler Motorwagen im großen Maßstab. Das Wiking-Magazin 2006 hat erstmals die Historie aufgearbeitet und gibt einen Einblick in den damaligen Standort an der Brückenstraße. MEHR INFOS |
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SEIN NAME ist unverwechselbar mit den Wiking-Modellen verbunden. Friedrich Peltzer schrieb deutsche und internationale Modellbaugeschichte. Er prägte in einer alten Berliner Brauerei-Villa in Lichterfelde den Maßstab 1:1250, der noch heute für Schiffslinienmodelle maßgeblich ist. Und er verhalf dank seiner Modellphilosophie auch Autominiaturen im Maßstab 1:87 zu einer Eigenständigkeit, die heute mehr denn je an Bedeutung gewonnen. MEHR INFOS |
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Seitenanfang
Copyright ©wiking-story.de
Wiking-Modelle, die früheren "Wiking-Autos" zählen zu den Wegbereitern im Automodellbau. Sie prägen bis
heute den Maßstab 1:87 - zur H0-Eisenbahn passend. Friedrich Peltzer
gründete das Unternehmen in den 30er-Jahren, baute zunächst
Schiffslinienmodelle und begründete damit den bis heute gültigen Maßstab 1:1250.
Seit 1986 schreibt die Sieper-Gruppe im westfälischen Lüdenscheid ("Siku")
die Modellgeschichte konsequent und engagiert fort. Wiking ist heute die
traditionsreichste Modellmarke Deutschlands. Hier finden Sie zahlreiche
Geschichten, die helfen sollen, die Hintergründe von Miniaturen von Mercedes
Benz, VW, Opel, aber auch DKW und natürlich Krupp, Magirus Deutz und Kaelble
zu beleuchten.