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WIEDERAUFBAU
IN NIEDERSACHSEN
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DAS KLEINE Städtchen am Fuße des Wiehengebirges war zu diesem Zeitpunkt
als Unternehmensstandort wägbarer als der Stammsitz im alliierten
Berlin, wo ebenfalls die erste Produktion wieder anlief. An der
Barkhausener Straße lagen die Burton-Werke, eine Ziegelei, a SCHON KURZ DARAUF kamen die ersten Verkehrsmodelle hinzu. „Knippsachser“ nannten sie die Frauen, die froh waren, für einen hilfreichen Stundenlohn wieder Brot und Arbeit zu haben. Spritzgießmaschinen waren zu diesem Zweck aufgestellt worden, die einteiligen Pkw-Teile purzelten aus den Formen, wurden bemalt und zu guter Letzt mit Achsen und Rädern versehen. Friedrich Peltzer schmiedete von Buer aus die wwichtigen vertrieblichen Kontakte, führte Gespräche mit Volkswagen und legte damit den Grundstein für das Programm der Verkehrsmodelle. Bis 1953 war die „Zweigstelle Nordwest“ wichtiger Produktionsstandort und zugleich Korrespondenzadresse auf den verschiedenen Prospektblättern und der Geschäftspost.
IN BUER WURDE die Wiking-Zeit ein Stück der Heimatgeschichte, an das
sich viele Menschen erinnern können. Vor allem die Jungen in Buer
wussten Wiking– wie überall in Deutschland – als beliebte Automodelle zu
schätzen.
Auch die Meller Zeitung (Foto) widmete
diesen Stück lokaler Wirtschaftsgeschichte bereits eine Sonderseite.
©wiking-story.de
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