| DIE MODELLE. | DIE HISTORIE. | DER GRÜNDER. | DAS AKTUELLE | DIE ANDEREN. |
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Auf zwei ebenen können Besucher im
Kutschenmuseum bis zum 18. Januar 2009 |
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SOGAR GESCHERS stellvertretender
Bürgermeister Hubert Effkemann suchte zur Eröffnung nach seiner
WIKING-Erinnerung. "Den Getränke-Lkw mit Coca-Cola-Aufdruck habe ich
damals für 1,10 DM gekauft", sagte er und bedauerte, dass das gute Stück
längst den Weg allen Irdischen gegangen ist. WIKING war für ihn ein
Stück Kindheitserinnerungen, genauso
So sieht sie aus: Die Urform des BMW 501 wurde FÜR MODELLFREUNDE und Sammler gibt es anlässlich der Ausstellung in Gescher einen eigenen Pin, der das historische Markenlogo sowie den Ausstellungstitel „Der Modell-Mythos Wiking“ trägt. Aber auch einen VW Käfer Cabrio, deren Verpackung sich ganz der Ausstellung widmet. WER HEUTE ein WIKING-Modell in die Hand nimmt, kann verstehen, dass es eine ganze „Fangemeinde“ gibt, die aus Liebhaberei, Spaß am Detail und einem gerüttelten Maß an Respekt vor der Leistung der Miniaturbauer ins Schwärmen gerät. WIKING gilt heute mehr denn je als Synonym für Perfektionismus und konsequente Produktphilosophie. Wohl keinem anderen Modellbauer ist es gelungen, deutsche Automobilgeschichte seit 1945 im Maßstab 1:87 so kontinuierlich und facettenreich zu dokumentieren. Das Resultat: seit Jahrzehnten begeisterte und immer wieder neu hinzugekommene, auf Wiking eingeschworene Sammler. Und das nicht ohne Grund, haben doch viele der Modelle ihren Wert bis heute vervielfacht. Aber auch Liebhaber der Autoperfektion im kleinen Maßstab finden bei WIKING eine Themenbreite. Heute zählen Dutzende topaktueller Pkw und Lkw, aber auch Sonderfahrzeuge von Feuerwehr und Polizei dazu. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Landwirtschaft, deren Chronologie in Schleppern und Maschinen von gestern bis heute nahtlos dokumentiert wird. Angesichts der Historie gilt Wiking heute als erste Modelladresse für Klassiker – vom Einzelmodell bis zum illustren Themenset. Freunde der Spur N können ebenso auf eine facettenreiche Auswahl an Modelle zurückgreifen.
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GIBT ES NOCH MEHR FOTOS ZUR AUSSTELLUNG!
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ALS FRIEDRICH PELTZER 1936 in Berlin die
Firma „Wiking Modellbau Peltzer & Peltzer“ aus der Taufe hob, hätte er
wohl nie gedacht, welche Tradition er begründete. Waren es seinerzeit
zunächst Schiffsmodelle im Maßstab 1:1250 und
kurz darauf Flugzeugmodelle in 200-facher
Verkleinerung, denen der Gründer seine ganze Kraft widmete, kamen in den
DIE RESONANZ der ersten Wochen belegt, dass die Veranstalter, allen voran Dr. Hendrik Sonntag, ein glückliches Händchen bei der Themenwahl bewiesen haben. Der Museumsleiter selbst zählt zu den engagierten Sammlern von Schiffsminiaturen im Maßstab 1:1250 und weiß schon deshalb mit dem guten Ruf von WIKING etwas anzufangen. Dass die Planungen mehr als ein halbes Jahr dauerten und für die acht Sammler jeweils mehrwöchige Vorbereitungen bedeuteten versteht angesichts der Themenbreite nahezu von selbst. Aber angesichts der Alleinstellung dieser Ausstellung gibt der Aufwand und das Ergebnis Recht - solch eine Ausstellung hat die Marke schon lange verdient!
Heute legendär - das gesamte Spektrum
der SO THEMENREICH die Ausstellung in Gescher ist, so ausdrucksstark beschreibt sie die Sammelleidenschaft, der sich so viele Menschen verbunden fühlen. Geschers Bürgermeister-Stellvertreter Hubert Effkemann gehört zu den ersten, die den Sinn der Ausstellung fühlten. ©wiking-story.de |


In attraktiver Themenzusammensetzung findet sich alles rund um WIKING.
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